Intouchables - Ziemlich beste Freunde

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Intouchables - Ziemlich beste Freunde

Beitrag  SteffiIsabelle am Mo Feb 27, 2012 3:10 pm

Philippe führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten - aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss, ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird...

Quelle: Amazon.de

Ich kann diesen Film nur jedem ans Herz legen Das ist einer der besten, wenn nicht sogar Der Beste Film, den ich je gesehen habe! Die Geschichte ist einfach, aber von den Schauspielern grandios umgesetzt. Politische Korrektheit? Scheiss drauf Die Sprüche sind teilweise gewagt, aber genau das macht den Film aus.

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, und geht deshalb noch viel mehr ans Herz Wer sich den nicht ansieht, verpasst was!
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SteffiIsabelle
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Re: Intouchables - Ziemlich beste Freunde

Beitrag  Gast am Do März 01, 2012 4:15 pm

Ich habe diesen Film im Januar ebenfalls gesehen und ich kann dir nur zustimmen, Steffi - ich war ebenfalls hochauf begeistert !

Ich muss ja zugeben, vorher war ich schon etwas skeptisch, ob mir der Film gefällt. Ich hatte mir die Zusammenfassung durchgelesen und dachte, dass er ziemlich bedrückend werden würde. Ich meine, das Thema an sich ist ja nun nicht gerade leichte Kost. Aber trotzdem haben sie es geschafft, dem Thema eine Leichtigkeit zu geben, die ich nie und nimmer erwartet hätte! Trotz der Sprüche und Witze hatte ich nicht ein Mal das Gefühl, dass das Thema der Gelähmtheit in den Dreck gezogen wird. Auch die Figur des Philippe ist nicht im Selbstmitleid versunken aufgrund seines Schicksals, sondern hat es angenommen, was den Film auch echt aufgelockert hat.

Es ist wirklich ein Film, der einen komplett umhaut und den man sich auch öfters ansehen würde, denke ich. Ich kann ihn ebenfalls nur weiterempfehlen Very Happy !

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